Südasien

Südasiatische Religionen am CERES

Das Studium Südasiens am CERES umfasst ein breites Spektrum an Themengebieten, Zeiträumen und Traditionen. Von den Anfängen des Buddhismus in Gandhara bis hin zu den kontemporären Jain-Gemeinschaften in der Diaspora beschäftigen sich unsere Forschungs- und Lehrprogramme mit der vielfältigen und dynamischen religiösen Landschaft der Region. Im Mittelpunkt der Expertise des CERES stehen zwei zentrale Themen: die Beziehung zwischen Religion und Materialität sowie die Begegnungen zwischen religiösen Traditionen.

Innerhalb dieses Rahmens haben sich die Geschichte des Buddhismus in Gandhara und die Geschichte des Jainismus als besonders wichtige Forschungsgebiete herauskristallisiert. Das CERES betreibt eine Reihe von Projekten zu diesen Themen, bündelt einzigartiges Fachwissen und positioniert sich als führendes Zentrum für die Erforschung der materiellen Kultur sowohl des Gandhara-Buddhismus als auch des Jainismus im historischen und zeitgenössischen Kontext. Neben seiner Forschungsagenda und seinem Kursangebot fördert die Südasien-Abteilung des CERES auch aktiv die öffentliche Teilhabe durch Ausstellungen, Vorträge und Kooperationsprojekte, die die Forschung zu südasiatischen Religionen über den universitären Rahmen hinaus zugänglich machen.

Auf dieser Website können Studierende, Wissenschaftler und die interessierte Öffentlichkeit mehr darüber erfahren, wie wir uns am CERES der Erforschung Südasiens widmen, die als dynamisches Feld konzipiert ist, das sich mit gelebten religiösen Praktiken und ihren historischen Grundlagen befasst.

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