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CERES auf Weltkongress der Religionswissenschaft

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Das Centrum für Religionswissenschaftliche Studien (CERES) der Ruhr-Universität Bochum wird mit vielen verschiedenen Panels, Vorträgen, Workshops und einem eigenen Informationsstand auf dem religionswissenschaftlichen Weltkongress in Erfurt präsent sein.

Alle fünf Jahre findet das weltweit bedeutenste Treffen der religionswissenschaftlichen Forschung statt. Es wird von der International Association for the History of Religion (IAHR) und der Deutschen Vereinigung für Religionwissenschaft (DVRW) organisiert.

Alle von Wissenschaflerinnen und Wissenschaftlern des CERES eingereichten Beiträge wurden akzeptiert und so kann die gesamte Breite der Bochumer Religionsforschung einem internationalen Fachpublikum vorgestellt werden. So organisiert z. B. die Forschergruppe Buddhism in Motion ein eigenes Panel, aber auch das Forschungsprojekt Iconic Religion ist mit eigenen Panels vertreten. Neben weiteren Panels, präsentieren CERES-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern diverse Vorträge, z. B. zu Mediendebatten über Religion, die religiöse Bindung pakistanischer Migranten in Deutschland oder die Thematisierugn von Religion und Kapital im Frühwerk von Karl Marx. Zusätzlich werden von CERES-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Workshops veranstaltet, z. B. zur Erforschung von Evangelikalen Bewegungen oder zum Themengebiet Digital Humanities.

Erstmals wird das CERES zusammen mit dem Käte Hamburger Kolleg Dynamiken der Religionsgeschichte mit einem Informationsstand auf einem Kongress vertreten sein. An diesem Stand können die Kongressteilnehmer/innen mehr erfahren über

  • das Käte Hamburger Kolleg Dynamiken der Religionsgeschichte zwischen Asien und Europa,
  • das international Online-Journal Entangled Religions,
  • das laufende HERA-geförderte Forschungsprojekt Iconic Religions,
  • das neue Forschungsprojekt JewsEast,
  • die Forschungsschwerpunkte Relational Religions und Digital Humanities,
  • und die Lern- und Arbeitsumwelt des CERES.