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Ausstellung "The Urban Sacred" geht online

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Oft laufen Ausstellungen nur zeitlich begrenzt und werden lediglich für eine kurze Zeit in Museen oder Galerien gezeigt. Ähnlich die Ausstellung "The Urban Sacred". Sie wurde von Mitarbeiter/innen des HERA-geförderten Forschungsprojekts Iconic Religion konzipiert, um Einblicke in die Forschungsarbeit zu gewähren und Ergebnisse zu präsentieren. Zwischen Februar und Juli 2016 tourte sie durch Europa: Neben Bochum wurde sie jeweils für wenige Wochen in London, Berlin und Amsterdam gezeigt.

Um die Ausstellung auch nach Ablauf des Forschungsprojekts Iconic Religion einem breiten Publikum zugänglich zu machen, wurde eine englische Online-Ausstellung generiert. Unter www.urban-sacred.org können Besucher/innen unabhängig von Zeit und Ort die Ausstellung besuchen und die religiöse Vielfalt in den drei europäischen Metropolen Amsterdam, Berlin und London kennenlernen.  

Wanderausstellung geht online

Wo finden wir das Sakrale in den heutigen Metropolen? Wie wird Religion in einer Stadt praktiziert? Wo lokalisieren die Menschen im Gewühl des urbanen Alltags ihre Gottheiten? Ebenso wie die Wanderausstellung geht die Online-Version von The Urban Sacred diesen Fragen auf den Grund. Sie zeigt, dass diese Städte, die üblicherweise zu den am meisten säkularisierten Orte der Welt gezählt werden, nach wie vor von Religion durchdrungen sind – wenngleich auf oft unerwartete Weise.

Die Ausstellung ist Gegenständen, Architekturen und Events gewidmet, die Religion in den drei Metropolen sichtbar machen. Komplementär zu den Forschungsergebnissen werden die fotografischen und filmischen Perspektiven der Künstlerinnen Nina Gschlößl, Henriette Kriese und Tania Reinicke zum Forschungsthema präsentiert. Die offline gezeigten Exponate wurden um Fotos der verschiedenen Ausstellungsorte, um ein Presseecho und Hintergrundinformationen zum Forschungsprojekt erweitert.

Website der Online-Ausstellung
Website des Forschungsprojekts