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Iconic Religion

How Imaginaries of Religious Encounter Structure Urban Space

Religiöse Organisationen und Bewegungen spielen eine stetig wachsende Rolle in europäischen Großstädten. Visuell präsent in Form von Architekturen, Bildern, Skulpturen, Symbolen, Graffitis, Kleiderordnungen und Veranstaltungen strukturieren sie den öffentlichen Raum. Iconic Religion (IcoRel) untersuchte diese materiellen Zeugnisse von Religionen im urbanen Raum in drei ausgewählten westeuropäischen Metropolen und Hauptstädten: Amsterdam, Berlin und London.

IcoRel war eines von 18 ausgewählten europäischen Projekten, das zum einen von HERA (Humanities in the European Research Area) und zum anderen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt wird. Die Förderlaufzeit von IcoRel startete am 1. September 2013 und endete am 31. August 2016.

Um die Komplexität der religiösen Visibilitäten/Materialitäten adäquat in den Blick nehmen zu können, verband das Forschungsteam in seiner Arbeit sowohl raumbezogene mit material-ästhetischen Ansätzen als auch mit visuell-analytische und kommunikativ-semiotische Ansätzen.

Die Ergebnisse der Forschung in den drei Metropolen wurden in Form der Ausstellung "The Urban Sacred. How Religion Makes and Takes Place in Amsterdam, Berlin, and London" gebündelt und am Ende des Projekts einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. Sie wurde 2016 in Bochum, Berlin, Amsterdam und London gezeigt. Aus den Ausstellungsmaterialen wurde zudem eine Online-Ausstellung generiert.

Websites

» zur Homepage von IcoRel (Englisch)

» zur Homepage der Online-Ausstellung "The Urban Sacred"

Förderzeitraum

09/2013 - 08/2016

Gefördert durch

Beteiligte Personen