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SUMMARY:Zur Systematik von Verhältnissen religiöser Minderheiten-Mehrhei
 ten-Konstellationen - Tagung des DFG-Netzwerks relMMK
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UID:tagung-des-dfg-netzwerks-relmmk-9193@ceres.rub.de
CATEGORIES:
DESCRIPTION:Tagung des DFG-geförderten Wissenschaftlichen Netzwerks „Ko
 nstellationen des Verhältnisses von religiösen Minderheiten und Mehrheit
 en in pluralen Gesellschaften“\n\nWo: Centrum für Religionswissenschaft
 liche Studien\, Ruhr-Universität Bochum (Universitätsstraße 90a\, 44789
  Bochum)\, Raum "Ruhrpott"\nDie Tagung ist nicht öffentlich.\n\n\nReligi
 onswissenschaftliche Forschung konnte bisher offenlegen\, dass religiöse 
 Pluralität und religiöse Dynamiken europäische Religionsgeschichte kons
 tituieren und somit eine Vielfalt nebeneinander und miteinander bestehende
 r religiöser Minderheiten und Mehrheiten keineswegs ein Signum der Modern
 e darstellt. Jedoch sind zunehmende Individualisierungsprozesse\, vielfäl
 tige Migrationsbewegungen sowie Positionsbestimmungen zwischen Glaube und 
 Nicht-Glaube jüngere Entwicklungen\, die Europa kennzeichnen. Da verwunde
 rt es nicht\, dass sich gesellschaftliche und politische Debatten in europ
 äischen Ländern vermehrt um die Frage drehen\, wie das Zusammenleben tro
 tz oder gerade aufgrund religiöser und kultureller Vielfalt gestaltet wer
 den kann. Dabei ist aus religionswissenschaftlicher Perspektive festzustel
 len\, dass insbesondere die Bestimmung\, was religiöse Minderheiten und M
 ehrheiten kennzeichnet und in welchem Verhältnis sie zueinander stehen\, 
 weitestgehend unbestimmt bleibt. So werden in der öffentlichen Wahrnehmun
 g diskursiv erzeugte Vorstellungen von Minderheiten und Mehrheiten oftmals
  als bestehende Größen angesehen\, beispielsweise werden säkulare Bürg
 erInnen als schweigende Mehrheit verhandelt\, religiöse MigrantInnen hing
 egen scheinen sich als Minderheit wahrzunehmen bzw. werden als solche adre
 ssiert. Die Zuschreibung zu spezifischen Minderheitengruppen scheint pragm
 atisch zu erfolgen und somit verbleibt auch die Verhältnisbestimmung vage
 .\n\n\nAnsprechpartnerinnen:\nSarah Jahn: sarahjadwiga.jahn@hspv.nrw.de\n
 Sabrina Weiß: sabrina.weiss@uni-leipzig.de
LOCATION:CERES Palais\, room "Ruhrpott" (4.13)
URL:https://ceres.rub.de/en/events/tagung-des-dfg-netzwerks-relmmk/
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 en in pluralen Gesellschaften“\n\nWo: Centrum für Religionswissenschaft
 liche Studien\, Ruhr-Universität Bochum (Universitätsstraße 90a\, 44789
  Bochum)\, Raum "Ruhrpott"\nDie Tagung ist nicht öffentlich.\n\n\nReligi
 onswissenschaftliche Forschung konnte bisher offenlegen\, dass religiöse 
 Pluralität und religiöse Dynamiken europäische Religionsgeschichte kons
 tituieren und somit eine Vielfalt nebeneinander und miteinander bestehende
 r religiöser Minderheiten und Mehrheiten keineswegs ein Signum der Modern
 e darstellt. Jedoch sind zunehmende Individualisierungsprozesse\, vielfäl
 tige Migrationsbewegungen sowie Positionsbestimmungen zwischen Glaube und 
 Nicht-Glaube jüngere Entwicklungen\, die Europa kennzeichnen. Da verwunde
 rt es nicht\, dass sich gesellschaftliche und politische Debatten in europ
 äischen Ländern vermehrt um die Frage drehen\, wie das Zusammenleben tro
 tz oder gerade aufgrund religiöser und kultureller Vielfalt gestaltet wer
 den kann. Dabei ist aus religionswissenschaftlicher Perspektive festzustel
 len\, dass insbesondere die Bestimmung\, was religiöse Minderheiten und M
 ehrheiten kennzeichnet und in welchem Verhältnis sie zueinander stehen\, 
 weitestgehend unbestimmt bleibt. So werden in der öffentlichen Wahrnehmun
 g diskursiv erzeugte Vorstellungen von Minderheiten und Mehrheiten oftmals
  als bestehende Größen angesehen\, beispielsweise werden säkulare Bürg
 erInnen als schweigende Mehrheit verhandelt\, religiöse MigrantInnen hing
 egen scheinen sich als Minderheit wahrzunehmen bzw. werden als solche adre
 ssiert. Die Zuschreibung zu spezifischen Minderheitengruppen scheint pragm
 atisch zu erfolgen und somit verbleibt auch die Verhältnisbestimmung vage
 .\n\n\nAnsprechpartnerinnen:\nSarah Jahn: sarahjadwiga.jahn@hspv.nrw.de\n
 Sabrina Weiß: sabrina.weiss@uni-leipzig.de
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 nstellationen des Verhältnisses von religiösen Minderheiten und Mehrheit
 en in pluralen Gesellschaften“\n\nWo: Centrum für Religionswissenschaft
 liche Studien\, Ruhr-Universität Bochum (Universitätsstraße 90a\, 44789
  Bochum)\, Raum "Ruhrpott"\nDie Tagung ist nicht öffentlich.\n\n\nReligi
 onswissenschaftliche Forschung konnte bisher offenlegen\, dass religiöse 
 Pluralität und religiöse Dynamiken europäische Religionsgeschichte kons
 tituieren und somit eine Vielfalt nebeneinander und miteinander bestehende
 r religiöser Minderheiten und Mehrheiten keineswegs ein Signum der Modern
 e darstellt. Jedoch sind zunehmende Individualisierungsprozesse\, vielfäl
 tige Migrationsbewegungen sowie Positionsbestimmungen zwischen Glaube und 
 Nicht-Glaube jüngere Entwicklungen\, die Europa kennzeichnen. Da verwunde
 rt es nicht\, dass sich gesellschaftliche und politische Debatten in europ
 äischen Ländern vermehrt um die Frage drehen\, wie das Zusammenleben tro
 tz oder gerade aufgrund religiöser und kultureller Vielfalt gestaltet wer
 den kann. Dabei ist aus religionswissenschaftlicher Perspektive festzustel
 len\, dass insbesondere die Bestimmung\, was religiöse Minderheiten und M
 ehrheiten kennzeichnet und in welchem Verhältnis sie zueinander stehen\, 
 weitestgehend unbestimmt bleibt. So werden in der öffentlichen Wahrnehmun
 g diskursiv erzeugte Vorstellungen von Minderheiten und Mehrheiten oftmals
  als bestehende Größen angesehen\, beispielsweise werden säkulare Bürg
 erInnen als schweigende Mehrheit verhandelt\, religiöse MigrantInnen hing
 egen scheinen sich als Minderheit wahrzunehmen bzw. werden als solche adre
 ssiert. Die Zuschreibung zu spezifischen Minderheitengruppen scheint pragm
 atisch zu erfolgen und somit verbleibt auch die Verhältnisbestimmung vage
 .\n\n\nAnsprechpartnerinnen:\nSarah Jahn: sarahjadwiga.jahn@hspv.nrw.de\n
 Sabrina Weiß: sabrina.weiss@uni-leipzig.de
LOCATION:CERES Palais\, room "Ruhrpott" (4.13)
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