RUB » CERES » Personen
en

Professorin für Religionen Zentralasiens in Geschichte und Gegenwart;
Stellvertretende Direktorin des CERES

Carmen Meinert studierte Sinologie, Tibetologie und Geographie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms Universität Bonn, wo sie mit einer buddhismuskundlichen Arbeit promoviert wurde. Sie forschte an der Peking-Universität, der Sichuan-Universität, der Universität Hamburg und am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen. Auch an der Ruhr-Universität ist sie kein unbekanntes Gesicht. Vor ihrer Berufung zur Professorin für Religionen Zentralasiens am CERES empfahl sie sich durch Lehraufträge am Institut für Ostasienwissenschaften, eine zweifache Vertretungsprofessur für Religionen Ostasiens und als Gastwissenschaftlerin am Käte Hamburger Kolleg Dynamiken der Religionsgeschichte zwischen Asien und Europa, in dessen Arbeitsgruppe „Buddhism in Motion“ sie weiterhin ein leitende Rolle spielt.

Neueste Veröffentlichung
2015. Transfer of Buddhism Across Central Asian Networks (7th to 13th Centuries), hrsg. von Carmen Meinert, Dynamics in the History of Religion, Vol. 8, Brill: Leiden, 333 Seiten.

Sprechstunden

nach Vereinbarung

Forschungsgebiete

Geschichtliche Studien: Transfer des Buddhismus in Zentralasien, Tibet und China; frühe tantrische und esoterische Traditionen in Tibet und China; Handschriftenstudien (Dunhuang, Kharakhoto); Buddhismus und Kunst; Buddhismus und Gewalt; Zeitgenössische Studien: Buddhismus und Menschenrechte; kulturelle Perspektiven auf Umwelt-, und Klimaveränderung

Stellvertretende Direktorin von CERES-Direktorium

Projektleitung von Buddhist Road und Nyang Ral und seine Kodifizierung der rNying ma-Literatur und -Rituale

Professor/in von CERES und CERES Lehre

Ehem. KHK Gastwissenschaftler/in von KHK

Mitglied des Research Departments von RD

Mitglied von QVM

Kollegiat/in von KHK